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Frankfurt / Hofheim

Rundum gut versorgt

Der Main-Taunus-Kreis gehört zu den einkommensstärksten Regionen Deutschlands. Zwischen den beiden größten Städten Hessens – Frankfurt und Wiesbaden – bietet seine Kreisstadt Hofheim mit einer beeindruckenden Einzelhandelskaufkraft von 139,3 gute Voraussetzungen für das erfolgreiche Management des Chinon Centers.

Frankfurt / Hofheim: Das Anlagekonzept

Mit dem Immobilienfonds PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim bieten wir Ihnen eine Immobilien-Kapitalanlage, die in ein vielfältig genutztes Anlageobjekt investiert. Eine Möglichkeit, wie sie sonst meist nur institutionellen Investoren, wie z. B. Versicherungen, Versorgungswerke, Pensionskassen / Corporates, Stiftungen, Kirchen, Family Offices, Sparkassen und Genossenschaftsbanken vorbehalten bleibt. Alle Fakten über die Rahmenbedingungen, das Anlageziel und die Anlagestrategie finden Sie hier.

Das Anlagekonzept

Sie können ab einer Beteiligungssumme von 10.000 Euro beim Fonds PATRIZIA GrundInvest Frankfurt / Hofheim unter anderem von folgenden Rahmenbedingungen profitieren:

  • Standort in einer der wohlhabendsten Regionen Deutschlands.
  • Innerstädtisches Nahversorgungscenter mit breitem Branchenmix.
  • Auszahlungen von ø 4,5 % p.a. vor Steuern geplant.*

 

*Die tatsächlichen Einnahmen/Auszahlungen können niedriger oder höher sein oder ganz ausfallen. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Angaben zu den Auszahlungen sind vor Steuern in Deutschland.

Bei derartigen Investitionen spielt die Kapitalverwaltungsgesellschaft als „Manager“ des Fonds eine wesentliche Rolle für Ihren Anlageerfolg. Die PATRIZIA GrundInvest ist eine 100 %ige Tochtergesellschaft der börsennotierten PATRIZIA Immobilien AG. Diese wurde vor über 30 Jahren gegründet und zählt heute mit einem betreuten Immobilienvermögen von rund 40 Mrd. Euro zu den führenden Immobilien-Investmenthäusern Europas.

Im Einzelhandelsbereich verfügt PATRIZIA mit über 430 verwalteten Einzelhandelsimmobilien und rd. 1,7 Mio. qm Mietfläche in Deutschland über umfassende Erfahrungen und Marktkenntnis.

Die Anlagestrategie

Die Anlagestrategie der Fondsgesellschaft ist die Investition in das Anlageobjekt, welches bezüglich der Nutzungsarten diversifiziert genutzt und langfristig an eine Vielzahl von Mietern vermietet sowie nach der Vermietungsphase verwertet werden soll. Die Anlagestrategie sieht vor, dass das Anlageobjekt nach dessen Erwerb – wie im Verkaufsprospekt unter Punkt 5.3 beschrieben – voraussichtlich für rund zehn Jahre gehalten werden soll und dass bei entsprechend günstiger Marktsituation eine Veräußerung und eine anschließende Liquidation der Fondsgesellschaft zu diesem bzw. nach diesem Zeitraum angestrebt werden.

Wesentliche Rahmenbedingungen und Eckdaten des Beteiligungsangebots

Mögliche Dauer der Fondsgesellschaft

Ob nach rd. zehn Jahren tatsächlich eine für den Verkauf günstige Marktsituation besteht, bei der die gemäß dem Anlageziel angestrebte Rentabilität der Investition aus Sicht der Anleger erreicht werden kann, ist aus heutiger Sicht nicht mit hinreichender Sicherheit zu beurteilen. Daher sieht die Anlagestrategie vorsorglich vor, dass für den Fall, dass nach rd. zehn Jahren keine entsprechend günstige Marktsituation für eine Veräußerung und Liquidation besteht, das Anlageobjekt zunächst weiter gehalten und vermietet werden soll. Aus diesem Grund ist die Laufzeit der Fondsgesellschaft unter Berücksichtigung eines angemessenen Puffers formal bis zum 31.12.2034 ausgelegt und sieht darüber hinaus gemäß den Anlagebedingungen auch etwaige Verlängerungsoptionen durch entsprechenden Beschluss durch die Anleger vor.

Anlageziel für das Investmentvermögen

Die Anleger sollen in Form von Auszahlungen an den laufenden Ergebnissen aus der Vermietung sowie an einem Erlös aus dem späteren mittelbaren oder unmittelbaren Verkauf des Anlageobjekts anteilig partizipieren. Während der geplanten Haltedauer des Anlageobjekts über einen Zeitraum von rd. zehn Jahren wird, bezogen auf den Beteiligungsbetrag (ohne Ausgabeaufschlag), eine durchschnittliche Auszahlung von 4,5% p. a. vor Steuern an die Anleger angestrebt*. Im Rahmen der Veräußerung des Anlageobjekts sollen zusätzliche Erträge für die Anleger generiert werden.

*Die tatsächlichen Einnahmen/Auszahlungen können niedriger oder höher sein oder ganz ausfallen. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. 

Die Fondsgesellschaft wurde erst im Jahr der Aufstellung des Verkaufsprospekts zum Investmentvermögen und mit Übernahme des Anlageobjekts im Jahr 2018 wirtschaftlich aktiv. Angaben zur Wertentwicklung werden jedoch – sobald dies möglich ist – im Rahmen der Jahresberichte bzw. während der Platzierungsfrist in den wesentlichen Anlegerinformationen erfolgen. Insofern wird nachstehend eine unverbindliche Prognose für die Aussichten für die Kapitalrückzahlung und die angestrebten Erträge vor Steuern dargelegt:

Die Abbildung basiert auf den gemäß dem Verkaufsprospekt angestrebten Anlagezielen dieses Beteiligungsangebots und unterstellt, dass bis einschließlich des Jahres, bevor gemäß Anlagestrategie eine Veräußerung des Anlageobjekts angestrebt wird, durchschnittliche Auszahlungen in Höhe von 4,5 % p. a. (vor Steuern und bezogen auf den Beteiligungsbetrag ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlags) an die Anleger erfolgen und anschließend aus dem Veräußerungserlös im Rahmen der Schlussauszahlung bzw. der Fondsliquidation der vollständige Rückfluss des investierten Beteiligungsbetrags erfolgt. Gemäß Verkaufsprospekt erfolgen die Auszahlungen jeweils zum 30.06. des Folgejahres, im vorliegenden Fall also erstmals zum 30.06.2019. Auszahlungen entstehen ggf. zeitanteilig, beispielsweise während der Platzierungsfrist. Mit Schwankungen in der Höhe der jährlichen Auszahlungen ist zu rechnen.

Das Szenario Negative Abweichung unterstellt betreffend der möglichen Auszahlungen an die Anleger während der angestrebten Laufzeit der Fondsgesellschaft, dass sich gegenüber dem Basisszenario eine negative Abweichung insoweit ergibt, dass sich ausschließlich der jährliche Saldo aus der Bewirtschaftung des Anlageobjekts bis zum exemplarisch angenommenen Jahr der Veräußerung um 10 % verschlechtert, wobei die Verschlechterung um 10 % auch für den Veräußerungserlös berücksichtigt wurde. Ansonsten bleiben die Positionen des Basisszenarios unverändert.

Das Szenario Positive Abweichung unterstellt betreffend der möglichen Auszahlungen an die Anleger während der angestrebten Laufzeit der Fondsgesellschaft, dass sich gegenüber dem Basisszenario eine positive Abweichung insoweit ergibt, dass sich ausschließlich der jährliche Saldo aus der Bewirtschaftung des Anlageobjekts bis zum exemplarisch angenommenen Jahr der Veräußerung um 5 % verbessert, wobei die Verbesserung um 5 % auch für den Veräußerungserlös berücksichtigt wurde. Ansonsten bleiben die Positionen des Basisszenarios unverändert, wobei etwaige erfolgsabhängige Vergütungen der Kapitalverwaltungsgesellschaft nicht berücksichtigt wurden.

Mit Abweichungen von den angestrebten Anlagezielen ist zu rechnen. Die vorstehende Abweichungsanalyse stellt im Fall der dargestellten negativen Abweichung nicht den ungünstigsten anzunehmenden Fall dar. Das bedeutet, dass es auch zu anderen, darüber hinausgehenden negativen Abweichungen kommen kann. Aussagen über die Eintrittswahrscheinlichkeit einzelner Szenarien sind nicht möglich.

Die tatsächlichen Auszahlungen können niedriger oder höher sein oder ganz ausfallen. Die Darstellung lässt keinen Rückschluss auf die tatsächliche Wertentwicklung der Anlage zu. Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Erfahrungsgemäß nimmt die Prognosesicherheit ab, je weiter sie in die Zukunft gerichtet ist.

Steuerliche Einkunftsart

Der Anleger erzielt im Rahmen einer Beteiligung konzeptgemäß vermögensverwaltende Einkünfte im Wesentlichen aus Vermietung und Verpachtung sowie ggf. in geringem Umfang Einkünfte aus Kapitalvermögen, sofern er als natürliche Person in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig ist und seine Beteiligung an der Fondsgesellschaft im Privatvermögen hält.

Steuerliches Ergebnis

Die Objektgesellschaft und die Fondsgesellschaft unterliegen als steuerlich transparente Personengesellschaften selbst nicht der Einkommensteuer. Eine Besteuerung der Einkünfte erfolgt konzeptionsgemäß ausschließlich auf Ebene der Anleger. Die dem Anleger anteilig zugerechneten Einkünfte unterliegen der individuellen Steuerbelastung des Anlegers. Details zur steuerlichen Belastung der Erträge auf der Ebene des einzelnen Anlegers können daher nicht dargelegt werden. Das steuerliche Ergebnis der Fondsgesellschaft für die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sollte sich konzeptgemäß auf Basis unverbindlicher kalkulatorischer Planwerte der Kapitalverwaltungsgesellschaft für den Zeitraum der ersten zehn Jahre (2018 bis 2027) auf durchschnittlich rd. 1,20 % des Beteiligungsbetrags (ohne Ausgabeaufschlag) p. a. bewegen.

Dies bedeutet in einer exemplarischen Betrachtung, dass bei einem angenommenen Steuersatz von 42 % zzgl. SolZ Steuern in Höhe von ca. 0,54 % zu entrichten wären, was bei einer Auszahlung von 4,50 % vor Steuern zu einer Auszahlung von ca. 3,96 % nach Steuern führen würde. Etwaige kirchensteuerliche Effekte sind dabei nicht berücksichtigt. Es ist nicht auszuschließen, dass die tatsächlichen Werte von diesen Kalkulationswerten abweichen. Dies gilt insbesondere, sofern die Finanzverwaltung das steuerliche Konzept anders als erwartet beurteilt oder es zu Rechtsänderungen kommt.

Die vorstehende exemplarische Betrachtung bezieht sich ausschließlich auf Anleger, die in Deutschland als natürliche Person unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind, ihre Beteiligung an der Fondsgesellschaft im steuerlichen Privatvermögen halten und den Erwerb ihres Anteils nicht fremdfinanzieren. Aufgrund der ausgeprägten Diversifkation hinsichtlich der Anzahl der Mieter, der unterschiedlichen Mietvertragslaufzeiten im Anlageobjekt und dem daher ungewissen zeitlichen bzw. betragsmäßigen Anfall von Kosten im Rahmen der Wiedervermietung, sowohl der sich möglicherweise ändernden Beteiligungsverhältnisse an der Objektgesellschaft ist eine Projektion der steuerlichen Ergebnisse nicht sinnvoll möglich. Es ist daher mit signifikanten Abweichungen in Bezug auf die vorgenannten Werte zu rechnen.

Die Besteuerung der Einkünfte auf Ebene der Anleger hängt von den jeweiligen persönlichen Verhältnissen ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein.

Zur steuerlichen Behandlung der Einnahmen bzw. Erträge und der Auszahlungen (Ausschüttungen/ Entnahmen) im Rahmen der Fondsbeteiligung (einschließlich der Details zu den auf Fondsebene bzw. auf Anlegerebene anfallenden Steuern und zu den entsprechenden steuerlichen Verfahren) siehe im Verkaufsprospekt unter Abschnitt 10 „Kurzangaben zu den für die Anleger bedeutsamen Steuervorschriften“ und wichtige Hinweise hierzu siehe unter Abschnitt 6.3.4.

Emissionskapital

Das Emissionskapital der Fondsgesellschaft beläuft sich auf voraussichtlich 28.280.000 Euro (zzgl. Ausgabeaufschlag).

Ausgabeaufschlag / Kosten der Beteiligung

Im Rahmen einer Beteiligung hat der Anleger auf seinen Beteiligungsbetrag einen Ausgabeaufschlag in Höhe von 5 % zu leisten. Die ausführliche und vollständige Darstellung und Erläuterung der mit der Kapitalanlage verbundenen Kosten und der von der Fondsgesellschaft gezahlten Kosten und Vergütungen ist dem Verkaufsprospekt, Abschnitt 8 „Kosten“ zu entnehmen.

Platzierungsfrist

Die Zeichnungsfrist endet bei Vollplatzierung, spätestens mit Ablauf der Platzierungsfrist zum 31.12.2019, wobei die Kapitalverwaltungsgesellschaft die Platzierungsfrist bis zum 31.12.2020 verlängern kann.

Wichtige Vertragsparteien

Kapitalverwaltungsgesellschaft

PATRIZIA GrundInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH

Verwahrstelle

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG

Platzierungsgarant

PATRIZIA Deutschland GmbH, Augsburg.

Kündigung der Beteiligung/Rückgaberecht der Anteile

Eine ordentliche Kündigung während der Laufzeit der Fondsgesellschaft (einschließlich etwaiger Verlängerungen) ist ausgeschlossen. Der Anleger hat kein Recht, seinen Anteil an der Fondsgesellschaft zurückzugeben. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

Empfehlung

Da eine ordentliche Kündigung des Anlegers in Bezug auf seine Beteiligung ausgeschlossen ist, ist eine Beteiligung an der Fondsgesellschaft unter Umständen für Anleger nicht geeignet, die über ihren Beteiligungsbetrag vor Ende der Laufzeit der Fondsgesellschaft vollständig oder teilweise verfügen wollen.

Investitions- und Finanzierungsplan (Prognose)

Den Investitions- und Finanzierungsplan bieten wir Ihnen zum Download an. Details finden Sie auf Seite 22.

Bitte beachten Sie:
Eine ausführliche und vollständige Darstellung des Produktangebots und der damit verbundenen Chancen und Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt sowie den wesentlichen Anlegerinformationen zu diesem Beteiligungsangebot zu entnehmen. 

Das Anlageobjekt

Durch seine exponierte Innenstadtlage ist das moderne Chinon Center – benannt nach der französischen Partnerstadt von Hofheim – der Einkaufsmittelpunkt Hofheims. Im Dreieck zwischen historischer Altstadt mit Fußgängerzone und Marktplatz, großzügigem Schul- und Verwaltungszentrum und dem Regionalbahnhof liegt das Anlageobjekt zwischen den Kernbereichen der Kreisstadt.

Rechtliche Hinweise

PATRIZIA GrundInvest steht für ein professionelles und seriöses Management Ihrer Kapitalanlage und der von uns verwalteten Immobilien. In der Kommunikation über unsere Publikumsfonds setzen wir auf hohe Transparenz und Offenheit. Deshalb informieren wir Sie ausführlich und ausgewogen über Chancen und Risiken unseres Immobilienfonds „Frankfurt / Hofheim“.

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